Warum so viele Linux Distributionen, Manjaro Desktops, verschiedene Paketmanager (u.a. Pacman) & verschiedene Desktops - ist die Linux Community verschwenderisch?

Hallo in die Runde!
Vllt. kurz vorab zu mir: Ich bin seit meinem 10. Lebensjahr mit PCs in intensiverer Beschäftigung unterwegs. Lange Zeit rein in der Windows-Welt, Linux-Kontakt primär für Serveranwendungsfälle usw. Ich arbeite u.a. als Softwareentwickler (Java, C#, Python) - also bin in der ganzen Thematik IT nicht unbewandert und weiß es zu schätzen, wenn man viel Flexibilität hat, Power-User Bedürfnisse zu stillen und ein System genau so aufzubauen, wie man es sich wünscht.

Ich habe nun schon verschiedene Linux Distributionen ausprobiert. Ubuntu Desktop über einige Jahre mehrmals eine Chance gegeben. Manjaro ebenso immer mal wieder. Zwischendurch Stationen bei Linux Mint usw. Ich mag mich langfristig von Windows lösen, da Microsoft immer mehr dazu tendiert, einen mit Werbung für Eigenprodukte vollzuklatschen (der neue Edge stiehlt ungefragt Daten aus anderen Browsern usw.).

Linux ist frei und lebt von der Community und Engagement. Was ich mich persönlich nur Frage ist, warum man das Engagement, die Community und die Zeit so vieler Menschen gefühlt so unproduktiv einbringt. Zuerst muss man natürlich sagen, dass es einfach mal verschiedene Ubuntu Distros gibt. Bzw. Manjaro auf Arch aufbaut ist cool. Hier wird also schon nicht immer das Rad ganz neu erfunden.

Aber es gibt einfach mal eine unzählige Auswahl von Paketmanagern, Distributionen und Desktops und bei vielen fehlt es aus meiner Sicht dann doch wieder an absoluten Grundfunktionen oder die Dokumentationen sind öfter veraltet. Bei Ubuntu Desktop habe ich unzählige Dinge durchprobiert, aber das sich der Bildschirm nicht immer wieder von selbst ausschaltet sollte mir nicht gelingen zu lösen bei 20.04. Bei Manjaro XFCE habe ich mit der Lösung mancher Probleme auch schon Stunden zugebracht, WOL funktionierte erst, dann wieder doch nicht und nach wie vor kriege ich es nicht hin, dass mein TV Bild bleibt (Second screen), wenn ich mein Notebook Bildschirm schließe. Meine Bose Quite Comfort Kopfhörer lassen sich per Bluetooth unter Manjaro nicht koppeln. Meine WLAN Verbindung mit einer aktuellen Fritzbox WPA 2 + 3 lässt sich trotz korrekter Kennung nicht aufbauen.

Das sind manchmal Probleme auf einer Ebene, wo man sie eigentlich nicht lösen möchte. Gleichsam las ich zuerst einen wohl veralteten Doku-Eintrag, dass man damit Audio per HDMI übertragen wird ohne Konsole und Bearbeitung von Configs nicht weiter kommt. Als es dann doch per GUI ging (nur nicht automatisch umschaltete), konnte ich schon wieder etwas mehr aufatmen. Ich mag Code, Individualisierung und Transparenz. Aber auf solchen Ebenen für so alltägliche Anwendungsfälle? Ich habe mir auch kürzlich ein Arch Installationsvideo angeschaut, wo jemand einmal durch den ganzen Prozess führt. Auch wenn ich verstehe, dass es irgendwie toll ist, wenn man sieht was im System passiert und Aktionen nicht per GUI versteckt werden. Auf vielen Ebenen ist auch jeder Befehl ein Programm mit Aktionen. Selbst wenn ich für mich selbst ein Programm schreibe, was mir bestimmte Aufgaben abnimmt, baue ich mir dafür oft eine GUI, da ich auf diese Weise einfach bestimmte Dinge nicht immer wiederholen muss, Zeit spare und es auch für andere Anwender nutzbar wird.

Jede neue Komponente, die dazu kommt, ist eine Variable mit der sich der Dokumentationsaufwand im Zweifel multipliziert. Es wird an verschiedenen Desktops gearbeitet KDE, XFCE, Gnome usw. und eine Ebene tiefer geht es mit GTK und QT weiter.

Software kann auch auf unzähligen Wegen installiert werden. AUR, SNAP, Flatpak usw.

Bei vielem was ich an freier Software, Community, OpenSource usw. schätze. So merkt man doch, dass es gewissermaßen an Lenkung & synergetischer Bündelung der Energie unzähliger Menschen fehlt. Hat man z.B. das Ziel einem macOS bzw. Windows wirklich den Kampf anzusagen und vereint sich mit diesem Ziel in einer Community. Ist es dann klug, wenn jeder unzählige eigene Projekte startet und die gleichen Probleme für unterschiedliche Desktops im Zweifel doch 100 und mehrmals löst? Wird Linux für Endanwender in der Breite jemals gesellschaftsfähig, wenn die meisten Softwarefirmen die Sicherstellung der Kompatibilität ihrer Lösungen für unzählige Distributionen scheuen und es noch zu viele Themen gibt, die nicht per GUI konfigurier- und einstellbar sind oder wo man im Vergleich zu Konkurrenzbetriebssystemen einfach noch an Basisfunktionalitäten ohne IT-Fachmann nicht weiter kommt?

Was wäre wenn man sich Mehrfachentwicklungen nur mit leichten Anpassungen spart und stattdessen mehr Zeit und Energie hat Dokumentationen aktueller, ausführlicher zu gestalten und bestehenden Code (Performance, Sicherheit, ...) und Programme (Usability, Einstellmöglichkeiten) zu optimieren.

Auch ich selbst mag gern und perspektivisch um so mehr meinen Beitrag leisten. Bei der Aktualisierung von Dokumentationen mitwirken sowie technische Entwicklungen beisteuern. Aber selbst hier greift die Motivationsfrage doch irgendwo: Für welche Distribution lohnt es sich? Wie vielen Menschen helfe ich damit, bei 100ten Distributionen? Ist meine Zeit nicht vergeudet, wenn 100 andere Menschen die gleichen Schritte für andere Distributionen dokumentieren?

Wie schätzt ihr diese Thematik und Entwicklung in der Linux & OpenSource Community ein?

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Du verkennst leider scheinbar etwas den Motor der die Entwicklung in der Linux Welt antreibt, der heißt nämlich eigene Motivation. Die meisten Sachen werden erstellt von Leuten, weil sie Spaß und Interesse daran haben. Deswegen ist es praktisch gar nicht möglich einen solchen Laserfokus auf etwas zu haben, da verschiedene Menschen halt nun mal verschiedene Prioritäten haben und diese sich nun mal häufig nicht miteinander richtig kombinieren lassen.
Ebenso gibt es halt auch keine zentrale Autorität die befehlen kann, was zu tun sei.
Und dies ist halt der Grund für die vielen Distributionen. Zum Beispiel: Willst du ein rollendes Release (Arch) semi aktuelle Software(Ubuntu) oder einfach etwas absolut Stabiles (Debian).
Jede Distribution hat schon meistens schon irgendwo ihren Sinn und Zweck.
Ebenso bei der Sache mit Flatpaks und Snaps, während Flatpak mehr community orientiert ist und ein freieres Handeln ermöglicht, sind Snaps halt nun mal in der Hand einer Firma und damit zumindest zu einem gewissen Teil ein eingemauerter Garten mit Einlasskontrolle.

Im Endeffekt was ich damit sagen will, ist das du in der Linuxwelt praktisch und offen siehst wie unterschiedlich die Menschen denken und fühlen, seien die Unterschiede geprägt durch Zeit, Kultur oder einfach Interesse, aber das was die meisten Menschen die Linux nutzen vereint ist das sie generell mehr engagiert sind als andere und dass sie sich interessieren. Die meisten Menschen scheren sich halt nun mal nicht darum, was in den Hinterzimmern von so manchen Firmen passiert, läuft doch.
Das ist das größte Hindernis, das die Linux Community überwinden muss um massentauglich zu werden, die Trägheit der Menschen. Sie wollen einfach etwas das funktioniert und wo sie alle Verantwortung abschieben können und nichts lernen müssen. Wenn wir das schaffen haben wir gewonnen.

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Vielen Dank für die Erklärungen. In diese Richtung gingen auch meine Vermutungen, wenn es um die Ursachen geht.

Ich habe gerade z.B. einmal auf einem anderen Notebook MX Linux installiert. Eigentlich nur um mal zu schauen, warum dies angeblich unter den top Distros ist. Ich muss sagen der Installationsprozess hat mich echt begeistert. Patritionierung, sodass das System auf meiner 16 GB SSD und home etc. auf meiner 1 TB Platte landet ein Kinderspiel. Eingabe aller benötigten Daten hintereinander weg, danach kann man sich ein Bierchen aufmachen und man muss erst wieder zur Tat schreiten, wenn alles fertig installiert ist und es losgehen kann. Solche Dinge - simpel, einfach und dennoch individuell auf einen zuschneidbare Konfigurationsmöglichkeiten liebe ich und da könnte sich selbst Windows und Co. herb was abschauen.

Ja ein Großteil der Menschen mag es einfach und stumpf. Aber wir leben auch in einer Zeit, wo die Menschen immer mehr in immer kürzerer Zeit gleichzeitig schaffen sollen und nicht die Zeit ist alles zu hinterfragen. Wir leben heute eigentlich sogar viel mehr Individualität als damals, müssen immer mehr Entscheidungen treffen. Dies überfordert die Menschen. Es gibt Personen die tunen ihre Autos und tauschen dieses oder jenes Teil aus. Es gibt aber auch Personen wie mich, die leasen sich ein sportliches Gefährt, aber schrauben daran nicht herum. Wenn man aber die Wahl hat zwischen einem fahrbereitem Opel Corsa und einem Audi irgendwas, wo Fenster, Bremsen und Licht nicht mehr wirklich funktioniert / vorhanden ist, ist die erste Wahl schnell getroffen und wenn man dann doch Ambitionen hegt, sich mehr damit zu beschäftigen, was dort genau passiert und hinter steckt, hat man eben nicht mehr den Audi (Linux), sondern einen Opel (Windows) vor sich. Was meinst du wie groß die Linux Community aus aktiven Unterstützern langfristig erst wäre, wenn der Eintritt in die erste sehr positive Erfahrung nicht solch eine Hürde wäre. Viele probieren es vllt. erst gar nicht, weil sie sich nicht zwischen Windows 10 und Windows XP entscheiden müssen, sondern aus zahlreichen Distributionen.

Ich persönlich kann von mir nun wirklich nicht behaupten, all zu faul zu sein. Ich lese Linux Bücher, habe schon Stunden damit zugebracht mir ein paar Details und Hintergrundwissen anzueignen. Mich interessiert auch warum es verschiedene Paketmanager gibt, was die Vor- und Nachteile sind. Aber es ist sicherlich auch immer eine Frage wie hoch man die Hürde am Anfang setzt, um überhaupt erst einmal herein zu kommen.

Ich erinnere mich daran, wie ich mit 12 Jahren ein Delphi Buch in den Händen hielt. Ich war zu Anfang ziemlich überfordert und frustriert - offenbar war ich damals noch nicht geistig bewandert genug für sowas. Dann startete ich mit Visual Basic, erzielte viel schneller Erfolgserlebnisse, aber der Zeiteinsatz damit etwas Substantielles aufzubauen war auch recht groß (gut man sollte sich vllt. nicht gleich vornehmen ein Spiel zu entwickeln). Dann ging ich in die Websprachen über und konnte extrem schnell Erfolgserlebnisse feiern. Step by step habe ich mich dann wieder komplexeren Themen gewidmet und so wurde es mit Java und C# dann doch noch ein Erfolg.

Ich glaube auch beides wäre irgendwie vereinbar. Bei Windows 10 nutze ich auch OpenShell anstatt dem normalen Startmenü uvm. Aber vllt. braucht es mehr Koordination und Abstimmung bei der Basis. Bei einem Projekt wie Manjaro entscheidet ja auch nicht jeder wie er will, was passiert.

Hallo manjosu,
nimm es mir nicht übel, wenn ich auf die Frage "warum so viele Linux-Distris" nicht groß eingehe. Das habe ich schon so oft in so vielen Varianten gehört, daß ich nicht mehr mag. Und Takei hat ja eigentlich alles notwendige auf deine ehrlich besorgte Frage schon gesagt. Deshalb von mir nur die Anmerkung, ich wäre erschrocken, wenn es nur drei bis fünf verschiedene Distris gäbe und würde mich sofort dran machen, eine neue Distri zu basteln, die am besten meinen Ansprüchen genügen würde. Die Vorstellungen, wie eine Distri aussehen sollte sind eben zu verschieden, die einen scheuen die Kommandozeile wie der Teufel das Weihwasser und die anderen empfinden die Mausschubserei und das umständliche Anklicken von irgendwelchen Icons als sehr lästig, um nur zwei Extreme zu nennen. Von ewigen Diskussionen ob nun KDE oder Fluxbox (beliebig ersetzbar) die bessere Oberfläche sei oder ob man vim oder lieber Leafpad als Editor nimmt, usw. usw. mal ganz abgesehen.
Aber ich komme vom eigentlichen Anliegen ab:

Ja, sehr willkommen, mach das, zuwenige sind dazu bereit. Und lass dich nicht durch Bedenken wie "vergeudete Zeit" davon abhalten. Hilfe ist nie vergeudete Zeit, selbst wenn die Distro untergehen sollte. Nur ein praktisches Beispiel, manchmal kommen Anfragen zu Problemen und man kann der Einfachheit halber nur auf englische Seiten verweisen, weil aktuell und zutreffend nur diese existieren (im Manjaro-Wiki z.B.) Aber
der Betreffende kann mangels Sprachkenntnissen wenig bis nichts damit anfangen. Da habe ich mir oft eine deutsche Übersetzung gewünscht.
Und letztlich kommt so eine Hilfe immer auch dir selbst zugute, weil man dabei gezwungen wird, sich näher mit dem Problem zu beschäftigen und dabei selbst etwas dazu lernt. Und das ist ja auf keinen Fall eine Verschwendung...

viele Grüße gosia

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Du hast schon Recht. Ich hätte vllt. dazu sagen müssen, dass ich ehrenamtlich eine Fußballmannschaft trainiere, in der Ausbildung von Nachwuchsfachkräften tätig bin, verschiedene kostenlose und beruflich kommerzielle Softwaretools anbiete und warte. Es also eher immer eine Frage dessen ist, wo man seine Zeit am sinnvollsten eingesetzt sieht, um sich mit anderen für etwas Großes zu verbünden, was die eigene Lebenszeit überdauert. Es geht also eher weniger um die Alternative zwischen Langeweile und Däumchen drehen, als die Frage wie man seine 60-85 h pro Woche am PC inkl. Arbeit idealerweise einsetzt. In wie weit man sich aktiv neues Wissen aneignet und Bestehendes durch Hilfen festigt und erweitert.

Insoweit ist all zu viel Fragmentierung nicht unbedingt der Zielstellung dienlich, dass vllt. wirklich mal jede Doku und Hilfestellung in der Anwendersprache verfügbar ist und aktuell gehalten werden kann.

Ich habe kürzlich MX Linux installiert und ebenso noch ausprobiert, hier habe ich manche Probleme von Manjaro und Ubuntu Desktop nicht. Dafür ein anderes, wo bisher ebenso selbst erfahrene Linux-Profis nun zunächst nicht weiter wissen, woran es noch liegen könnte. Wie man sieht entsteht aus der Fragmentierung heraus eben auch teilweise die Erfordernis bestimmte Probleme für jede Distribution und mögliches Hardware Setup individuell zu lösen.

Ehe ich mich als Endanwender / Einsetzer einer Distribution möglicherweise also über Rolling-Releases, unterschiedliche Paketmanager usw. Gedanken machen würde (wie wichtig ist mir dies oder jenes davon), wäre es sicherlich klug, zunächst eine einheitliche Ausgangsbasis zu haben, wo viele eher sehr alltägliche Probleme für viele Systeme als gelöst gelten können.

Das ist wie von euch schon gesagt steuernd nicht so leicht möglich in dieser Konstellation. Aber zeigt eben auch, dass nur OpenSource und alles frei oder nur kommerzielle Software in seinen Gegensätzen und Fürs und Wider für sich als schwarze und weiße Facetten, noch viel synegetisches grau übrig ließen.

Ich glaube in solchen Debatten oder Diskussionen gibt es kein Ziel. Aber vllt. verhelfen sie neben mir auch anderen zu mehr Verständnis und liefern umgekehrt auch Ansätze dazu, wie man synergetischer zusammenwirken kann, damit die Linux-Gemeinde wächst (Anschlussfähigkeit vom Anfänger ohne IT-Vorkenntnisse bis erfahrenem Linux-Experten) und die Zeit für die Lösung von Problemen, Dokus usw. möglichst nicht doppelt und dreifach aufgewendet werden muss.

In der Softwareentwicklung ist es ja z.B. üblich Quellcode zu versionieren. Gleichsam könnte man dies auch für Dokumentationen umsetzen. Sodass eine darauf aufbauende Distribution nur die Teile anpasst, die jeweils nicht übereinstimmend sind. Dies würde auch den Übersetzungsaufwand vereinfachen.

Hallo manjosu,

Chapeaux! Das ist mehr Engagement als man sich überhaupt wünschen kann. Sorry, ich hatte das völlig falsch verstanden, klang für mich so, als suchtest Du ein Betätigungsfeld, wo Du dich einbringen kannst. Aber so, schliesslich hast Du ja noch ein Recht auf Privatleben.

Richtig. Zum Glück existiert ja so etwas an verschiedenen Stellen schon. Das Ubuntu-Wiki z.B.
https://wiki.ubuntuusers.de/Startseite/
ist ein hervorragendes Beispiel dafür, das ich auch manchmal auf der Suche nach Hilfe aufsuche. Gibt noch mehr in diese Richtung, aber dies genügt als Beispiel.
Überhaupt bin ich sehr für die Verwendung von Wikis, weil sie, gut angewendet - ein ausgezeichnetes Werkzeug zur kollektiven Anhäufung von Wissen darstellen und eben auch problemlos ausgebaut und in manchen Fällen auch leicht wieder korrigiert werden können (Stichwot Versionierung).

viele Grüße gosia

Ich bin auch ein großer Fan von Wikis, auch das Ubuntu Wiki durchstöbere ich häufiger. Und in der Tat ist damit bereits eine Versionierung inkludiert. Aber natürlich ist auch diese Versionierung isoliert je Linux Distribution.

Wenn es z.B. einen Wiki Artikel bei MX Linux und Debian für die XFCE Fensterverwaltung gibt und sich seitens XFCE etwas ändert, sind gleich an x Stellen Anpassungen notwendig. Wohingegen es bei zentralisierter Versionierung z.B. von XFCE so wäre, dass MX Linux, Debian usw. einen Pull-Request erhalten, der vermutlich in 99 % der Fälle einfach freigegeben werden muss und nur im seltenen Ausnahmefall einer manuellen Anpassung ggf. auch nur von Teilbereichen bedarf.

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